2017 war olympiafrei. Für 2018 sieht es für olympiafreie Alpen ebenfalls gut aus: Die WalliserInnen werden vermutlich 100 Mio. SFR nicht auf sich nehmen!

•  Die Büchse der Olympia
23.12.2017 Die Chance ist gross, dass «Sion 2026» mehr kostet als budgetiert. Dem Volk muss klar sein was die Risiken und Nebenwirkungen der Winterspiele sind. Transparenz ist gefordert. (NZZ)   
http://www.olympia-nein.ch/go/aktuelles/meldungen/juerg.php

•  Sion 2026 ist keine nationale Angelegenheit – daran krankt die Schweizer Olympiakandidatur
20.12.2017 Sitten will die Olympischen Winterspiele. Aber statt über Kleinigkeiten zu streiten, müssten sich die Organisatoren fragen: Was kann Olympia der Schweiz bringen? (NZZ)   
http://www.olympia-nein.ch/go/aktuelles/meldungen/daniel.php

•  Wallis wird nicht mehr als 100 Millionen für Sion 2026 ausgeben
20.12.2017. Das Wallis wird nicht mehr als 100 Millionen Franken für Olympische Winterspiele 2026 in Sitten ausgeben. Davon fliessen 60 Millionen Franken in Infrastrukturen und 40 Millionen in die Sicherheit. (Blick/sda)
https://www.blick.ch/news/schweiz/olympische-winterspiele-wallis-wird-nicht-mehr-als-100-millionen-fuer-sion-2026-ausgeben-id7754616.html

•  «Üsserschwiizer» Nothelfer
15.12.2017 Jürg Stahl, Leisetreter in den Reihen der SVP, soll die schlingernde Olympiakandidatur «Sion 2026» 
auf Kurs bringen. Dem Zürcher Nationalrat droht nicht nur Ungemach im Walliser Haifischbecken. 
Er hat auch seine eigene Partei gegen sich. (Weltwoche)   
http://www.olympia-nein.ch/go/aktuelles/meldungen/stahl.php

•  Sion 2026 soll vors Volk
14.12.2017 OLYMPISCHE WINTERSPIELE ⋅ Gegner wollen das Volk über den Bundesbeitrag für Sion 2026 und damit über die Veranstaltung abstimmen lassen. Befürworter nennen dies «ein inkonsequentes Störmanöver». (St. Galler Tagblatt)   
http://www.olympia-nein.ch/go/aktuelles/meldungen/volk.php

•  Bundesrat: «Es ist unmöglich, die Sicherheitslage im Jahre 2026 heute vorherzusagen»
08.12.2017 Die von Experten des Bundes und der Kantone erfolgten Berechnungen gehen von einer mit der heutigen Sicherheitslage vergleichbaren Situation aus. Eine Verschärfung der Lage hätte zwingend Auswirkungen auf die notwendigen Ressourcen und die damit verbundenen Kosten. Gemäss Machbarkeitsabklärungen ist der Einsatz von maximal 5000 Armeeangehörigen notwendig, um die zivilen Behörden bei der Gewährleistung der Sicherheit zu unterstützen. Die Wahrung der Lufthoheit sowie das Durchsetzen luftpolizeilicher Massnahmen liegen im Verantwortungsbereich der Luftwaffe. (Stellungnahme des Bundesrates auf die IP von Silva Semadeni)   
http://www.olympia-nein.ch/go/aktuelles/meldungen/ipsilva.php


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25. Dez 2017