Wieder einmal hackte David Biner, Mitglied der WB-Chefredaktion, in der WB-Ausgabe vom 3. Oktober auf der SP Oberwallis herum. Und auch wenn Redaktor Biner die SPO nicht liebt muss er in seinem "Zwischenruf" eingestehen, dass die SP Oberwallis vermehrt junge Menschen für die Werte der Sozialdemokratie gewinnen kann.

Leider mischt er in den Artikel sein Scharmützel mit seinem Intimfeind, dem Hotelier und Kolumnisten Peter Bodenmann. Dies sollte er auf anderer Ebene austragen.

Zudem bezichtigt Herr Biner Staatsratspräsidentin Esther Waeber-Kalbermatten, bei einer Stellenbesetzung den «roten Filz» spielen zu lassen. Eine Diffamierung, die die WB-Redaktion Tage später unter dem Titel ‘Präzisierung’ berichtigen will. Weder Frau Waeber-Kalbermatten noch ihr Departement waren in die Ernennung von Frau Eyer, damals in Teilzeit noch Redaktorin der Zeitung «rote anneliese», involviert. Vielmehr wurde Frau Eyer von den zuständigen Gemeinderäten der als Regionale Integrationsstelle Oberwallis organisierten Gemeinden ausgewählt und angestellt. Schade, dass Herr Biner nicht den Anstand besitzt, sich bei den beiden Frauen für diese journalistische Fehlleistung und Diffamierung zu entschuldigen. 

Als einzige politische Bewegung im Oberwallis präsentiert die Liste «ZUKUNFT WALLIS» ein klares Programm, wie die neue Verfassung aussehen sollte. Dessen ungeachtet bezichtigt Redaktor David Biner im selben WB-Beitrag die vielen jungen KandidatInnen der Listen von SP, Grünen und Unabhängigen der Naivität. Die Wählerinnen und Wähler werden sich ihr eigenes Bild machen. 

SP Oberwallis

08. Okt 2018