An diesem Wochenende sind Wahlen. Das Interesse bei den Wahlberechtigten scheint nicht sehr gross zu sein. Und dies trotz der Vielzahl an Kandidat:innen bei den Grossratswahlen. Viele Menschen im Wallis leiden unter den zu hohen Krankenkassenprämien. Wir kämpfen dagegen mit einer kantonalen Initiative, welche die Prämien auf maximal 10 Prozent des Einkommens deckeln will. Auf Anstoss des SP-Staatsrats Mathias Reynard wurden die Kinder- und Familienzulagen erhöht. Dies zwei Beispiele, wie wir die Kaufkraft der Walliser Bevölkerung stärken wollen.
Massnahmen braucht es aber auch bei den Mieten, die namentlich im Talgrund immer mehr steigen. Und zusammen mit den Gewerkschaften kämpfen wir für einen kantonalen Mindestlohn. Das kommt vorab auch Frauen zugute, die oftmals in Sektoren mit tiefen Löhnen arbeiten.
Wir kämpfen für eine gerechte Gesellschaft, in der niemand am Strassenrand zurückgelassen wird.
Wir müssen unserer Umwelt mehr Sorge tragen und uns gegen die Folgen der fortschreitenden Klimaerwärmung schützen. Deshalb sind wir nicht bereit, das zu langsam laufende Projekt der Rottenkorrektion auf Kosten der Sicherheit zu schwächen. Wir wollen die Wasserkraft, Windkraft und Sonnenenergie stärken und sind gegen neue Atomkraftwerke.
Die Menschen im Oberwallis haben die Wahl. Mit der Wahl der Liste Nr. 1 wählen sie mehr Kaufkraft, mehr sozialen Zusammenhalt und mehr Einsatz im Klimaschutz.
Liste Nr. 1 «SP–Grüne–Unabhängige»
Und falls dieser Absender nicht erlaubt ist, so dann:
SP Oberwallis
Medienmitteilung SP Oberwallis vom 26.2.2025