Publikationen der SP Oberwallis.

  • 2015

  • Im Werk Visp arbeiten 2‘800 Arbeiter und Angestellte. Sie alle sollen in den nächsten 18 Monaten 2 Stunden pro Woche mehr arbeiten. Dies macht 400‘000 Gratis-Arbeitsstunden im Wert von mehr als 20 Millionen Franken. Weiter
  • Das Schweizerische Stromnetz ist in einem bedenklichen Zustand. Bisher plante jedes Überlandwerk sein Höchstspannungsnetz wenig koordiniert für sich. Das Resultat sind Unter- und Überkapazitäten. Die erstellten Netze sind veraltet. Weiter
  • Die Mehrheit der National- und Ständeräte denken nicht im Traum daran, die Steuern zu erhöhen. Im Gegenteil: Sie wollen den Reichen und den Superreichen immer mehr Geschenke machen. Weiter
  • Die Walliser Regierung schläft. Deshalb verliert sie jede Abstimmung. Sie lernt aus den Fehlern der Vergangenheit nichts. Das neue Tourismusgesetz ist ein CVP-Dino der Marke Peter Furger. Eine neue staatliche und staatsrätliche Bürokratie wird geschaffen. Weiter
  • SPO Stellungnahme vom 23. Januar 2010 Nein zur Strafsteuer für ältere Menschen! SP Oberwallis lehnt die geplante, unsoziale Pflegekostenbeteiligung des Kantons ab. Die SP Oberwallis lehnt eine Kostenbeteiligung von Heimbewohnenden und Spitex-Betreuten ab. Weiter
  • SPO Stellungnahme vom 5. April 2010 Strompreise: Zu viel kassiert - Geld zurück! Rolf Escher war als Ständerat einer der Architekten der Strommarktöffnung. Das Resultat: Alle bleiben Gefangene ihrer Elektrizitätswerke. Niemand kann den Anbieter wechseln. Weiter
  • SPO Stellungnahme vom 8. Juli 2010 Staatsrat muss aus dem Dauerschlaf erwachen Im Verwaltungsrat der BLS sitzen zwei Walliser: Staatsrat Jean-Michel Cina und Alt-Ständerat Rolf Escher. Haben Sie der Erhöhung der Verlade-Tarife zugestimmt? Wir wissen es nicht. Weiter
  • SPO Stellungnahmen vom 27. September 2010 Gutes Wochenende im und fürs Oberwallis Am Wochenende haben die Gemeinden Naters, Mund und Birgisch fusioniert. Dies ist ein Schritt in die richtige Richtung. Weiter
  • Nur die Linke hat im Oberwallis die Initiative von Franz Weber unterstützt. Täsch nahm sie an. Zermatt und Leukerbad blieben unter 60% Nein. Im Oberwallis stimmten 30 Prozent für die Annahme der Initiative. Die Schweizerinnen und Schweizer sind unsere Gäste. Weiter
  • Die CVP Wallis machte im letzten Herbst 39.8 Prozent der Stimmen. Sie ist von der einstigen absoluten Mehrheit meilenweit entfernt. Nur ein verfassungswidriges Wahlsystem sichert der CVP noch eine absolute Mehrheit im Grossen Rat. Weiter
  • 1998 einigten sich der Kanton und die Umweltorganisationen in einem Vertrag auf den etappenweisen Bau der Autobahn im Oberwallis. Anstatt den Vertrag einzuhalten, überliessen die Oberwalliser Staatsräte dem Unterwalliser Rey-Bellet das Dossier. In der Folge machte Paul Schmidhalter konkret Weiter
  • Den Schwerpunkt des Kongresses bildete die Referate von Staatsratspräsidentin Esther Waeber-Kalbermatten zum Thema Asylpolitik CH-VS und von Oliver Fahrni, stellvertretender Chefredaktor der Gewerkschaftszeitung ‚work‘ und Leiter der europäischen Denkfabrik Cargo3. Weiter
  • SPO Stellungnahme vom 12. Februar 2011 Kreuzritter Franz Franz Ruppen war während Monaten politisch auf Tauchstation. Weiter
  • Der Expertenbericht zu den Hochspannungsleitungen zeigt deutlich: Das Oberwallis geht leer aus! Dank dem Bundesgerichtsurteil zum Fall Riniken stellt der Bericht immerhin fest, dass eine Erdverlegung am neuralgischen Punkt zwischen Chamoson und Chippis mit einem Vollkostenfaktor von 1.4 mög Weiter
  • Reiche Griechen verstecken sich im Wallis Lonza: Neue Politik der Nationalbank mehr denn je Notwendig Nach Truffer-Treffer in Grächen Oberwalliser sollen Swisscom subventionieren - nein danke! Quelle stratégie hydro- électrique en Valais Keine ausserkantonalen Vögte Kaffetanti Viol Weiter